Priesternotruf
- 0175 / 6 743 000
Hauptmenü
- Startseite
- Aktuelles
- Gremien / Personalia
- Gottesdienste / Liturgie
- Katechese / Sakramente
- Caritas und Soziales
- Lebendige Kirche
- Einrichtungen
- Kirchen, Kapellen, Klöster
-
- Pfarrkirche St. Martin Rheinbach
- St. Ägidius Oberdrees
- St. Antonius Niederdrees
- St. Bartholomäus Kalenborn
- St. Basilides Ramershoven
- St. Hubertus Todenfeld
- St. Josef Queckenberg
- St. Margareta Neukirchen
- St. Mariä Himmelfahrt Merzbach
- St. Martin Flerzheim & Antoniuskloster
- St. Martin Hilberath
- Pallottikirche
- Waldkapelle Rheinbach
- Bildergalerien
- Archiv
- Stellenausschreibungen
- Service
Neueste Nachrichten
Ökumenische Seniorenfreizeit 2007 in Maria Rast

Vom 3. bis 14. September 2007 starteten allmorgendlich um 9.00 Uhr 26 Senioren mit dem Bus nach Maria Rast.
Das Thema der Freizeit 2007 lautete:
„Licht und Schatten auf meinem Lebensweg“.
In Gesprächen entdeckten die Teilnehmer/innen, was Licht und was Schatten auf ihrem je eigenen Lebensweg war. Dabei erinnerten sich einige auch an ihre Kriegsjahre.
Jeder Tag begann mit dem gemeinsamen Morgenlob in der Kapelle des Hauses. Frau Pfarrerin Gudrun Schlösser und P. Nikolaus Gröters, kamen nach Maria Rast, um dort mit allen gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Bei Singen und Spielen, bei Basteln und auf Spaziergängen in der wunderschönen Umgebung verbrachten die Senioren erholsame Tage.
Der Ausflug führte in diesem Jahr bei herrlichem Sonnenschein nach Heimbach in der Eifel. Zwei Dia-Vorträge bereicherten die Tage in Maria Rast: Franz-Josef Muschiol schilderte eindrucksvoll das Leben der Menschen in unserer Partnergemeinde in Kiruhura/Ruanda.
Von einer beeindruckenden Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking berichtete Jürgen Schäfer.
Sechs Betreuerinnen und ein Betreuer, sowie zwei Leiterinnen der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde trugen Mitverantwortung, dass diese Tage einen guten Verlauf nahmen.
Immer wieder spüren wir, dass die Seniorenfreizeit in Maria Rast für viele Ältere in den Gemeinden ein Highlight ist. Es ist auch festzustellen, dass die Zahl derer, die mitfahren können, abnimmt. Ebenso ist festzuhalten, dass Leitung und Betreuerinnen älter werden und den Dienst in diesem Umfang nicht mehr leisten können.
Neue Wege müssen gefunden werden. Wer sich für diese ehrenamtliche Tätigkeit interessiert kann gerne Auskunft erhalten bei Mechthild Dorenkamp, Tel. 02226/4159, Ingrid Schäfer, Tel. 02226/916801 oder Erika Steck, Tel. 02226/13846.
Mechthild Dorenkamp

